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Individuelle Brustdiagnostik – von Frauen für Frauen

Die Brustdiagnostik wird ausschließlich von unserem Frauenteam durchgeführt. Das gibt Ihnen von Anfang an ein gutes Gefühl. Meine Mitarbeiterinnen verstehen Sie und werden Sie mit großer Sorgfalt durch die Diagnostik begleiten. Fühlen Sie sich bei uns gut aufgehoben und bestens betreut.

Früherkennung – Ihre Chance

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Jede achte Frau in Deutschland ist davon betroffen. Frühzeitig entdeckt ist Brustkrebs jedoch fast immer heilbar. Damit Frauen diese Chance erhalten, haben wir uns auf die Früherkennung und Diagnostik von Brustkrebs spezialisiert.

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Unser Angebot

Früherkennung ohne feste Altersgrenzen
Wir richten uns nach den Empfehlungen der Amerikanischen Krebsgesellschaft (American Cancer Society), die Brustkrebsfrüherkennung bereits mit 40–45 Jahren zu beginnen und auch über das 70. Lebensjahr hinaus fortzuführen.

Individualisierte Untersuchungsstrategie
Je nach Risikosituation, Dichte ihres Brustgewebes und persönlichem Sicherheitsbedürfnis empfehlen wir Ihnen ein auf Sie zugeschnittenes Früherkennungsprogramm mit den optimalen bildgebenden Verfahren.

Persönliche medizinische Betreuung
Über alle Untersuchungen werden Sie von Frau Dr. Hosch ausführlich informiert.
Erforderliche Zusatzabklärungen können unmittelbar durchgeführt werden.

Abklärung – auf Nummer sicher gehen

Falls Sie oder Ihr Frauenarzt/Ihre Frauenärztin unklare Brustveränderungen bemerken, bieten wir Ihnen kurzfristige Termine für eine vollumfängliche Abklärung. Die Zeit der belastenden Ungewissheit wird auf ein Minimum reduziert.

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Unser Angebot

Individualisierte Untersuchungsstrategie
Wir bieten Ihnen eine auf Sie zugeschnittene Abklärungsdiagnostik. Falls erforderlich ist eine Biopsie ohne Zeitverzug möglich.

Persönliche medizinische Betreuung
Über alle Untersuchungen werden Sie von Frau Dr. Hosch ausführlich informiert. Viele Sorgen können Ihnen dann bereits genommen werden.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Bei behandlungsbedürftigen Befunden arbeiten wir eng mit Ihrer Gynäkologin oder Ihrem Gynäkologen zusammen. Wir sorgen für eine schnelle Befundübermittlung und eine interdisziplinäre Abstimmung.

Nachsorge – das gute Gefühl

Nach der Behandlung betreuen wir Sie im Rahmen der bildgebenden Tumornachsorge kontinuierlich weiter. Frühzeitig erkannt haben auch Rezidive von Brustkrebs eine ausgezeichnete Prognose. 

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Unser Angebot

Persönliche medizinische Betreuung
Häufig ist die Nachsorgesituation trotz erfolgreicher Behandlung mit Ängsten und Sorgen verbunden. Durch persönliche und einfühlsame Betreuung möchten wir die Untersuchungen für Sie so angenehm wie möglich gestalten.

Individualisierte Untersuchungsstrategie
Basierend auf Leitlinienempfehlungen internationaler medizinischer Fachgesellschaften gestalten wir für Sie eine personalisierte Bildgebungsstrategie nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Gerade in der Tumornachsorge ist eine intensive Zusammenarbeit mit Ihrer Gynäkologin oder Ihrem Gynäkologen und den weiteren behandelnden Ärzten wichtig. Wir sorgen für schnelle Befundübermittlung und eine interdisziplinäre Abstimmung.

Unsere Untersuchungsangebote

MRT (Magnetresonanztomographie, Kernspin)

Die Magnetresonanztomographie erzeugt Bilder mit Hilfe eines starken Magneten und ohne Röntgenstrahlen. Die MRT ist die sensitivste Untersuchungsmethode für den Nachweis von Brustkrebs. Mit unserem 1,5 T Hochfeld MRT-Gerät mit dezidierter Brustspule bieten wir Ihnen Bildgebung auf höchstem Niveau. Durch spezielle Spiegel am Gerät wird der Blick nach außen gelenkt, um Platzangstgefühle zu reduzieren.

Wie läuft die Untersuchung ab?
Die Brustuntersuchung erfolgt in Bauchlage. Unser MRT-Gerät besitzt den aktuell weitesten Röhrendurchmesser und ist an beiden Enden offen. Durch neue technische Entwicklungen wurde der Geräuschpegel reduziert. Zusätzlich erhalten Sie von uns Kopfhörer mit entspannender Musik. 

Bei der MRT-Untersuchung der Brust ist eine Kontrastmittelgabe über eine Armvene erforderlich, damit sich auch kleinste, vermehrt durchblutete Befunde zeigen. Wir verwenden ausschließlich sehr gut verträgliche Kontrastmittel der modernsten Generation. 

Was Sie im Vorfeld beachten sollten

Bei der Terminvereinbarung
Die Kernspintomographie der Brust sollte möglichst in der ersten Zyklushälfte durchgeführt werden. Bitte informieren Sie uns unbedingt, wenn Sie einen Herzschrittmacher, Defibrillator, Neurostimulator oder Innenohrimplantate haben. Bitte teilen Sie uns außerdem mit, wenn eine schwere Einschränkung der Nierenfunktion besteht, wenn Sie schwanger sind oder noch stillen. Wenn Sie unter Platzangst (Klaustrophobie) leiden, geben Sie uns bitte Bescheid. Es besteht die Möglichkeit, die Untersuchung mit einem Beruhigungsmittel durchzuführen. 

Am Untersuchungstag
Bitte verzichten Sie am Tag der Untersuchung auf glitzernde Bodylotions oder Körperpuder.  Wenn Sie die Untersuchung mit einem Beruhigungsmittel durchführen lassen wollen, ist anschließend keine aktive Teilnahme am Verkehr erlaubt. Lassen Sie sich in diesem Fall zur Untersuchung begleiten. Externe Voraufnahmen und schriftliche Befunde sind zum Erkennen diskreter Veränderungen äußerst hilfreich und sollten zum Termin mitgebracht werden.

Die Mammographie ist eine Röntgenuntersuchung der Brust mit sehr niedriger Strahlendosis. Mit ihr lassen sich kleine Befunde, lange bevor sie als Knoten tastbar sind, erkennen. Zudem ist die Mammographie die einzige Methode, die feine Mikroverkalkungen als mögliches Zeichen für Brustkrebsvorstufen darstellen kann.

Wie läuft die Untersuchung ab?
Die Brust wird bei der Mammographie für einige Sekunden zusammengedrückt (komprimiert). Der Druck ist für das Brustgewebe völlig unschädlich und bietet wichtige Vorteile: bessere Beurteilbarkeit der Bilder und geringere Strahlendosis. Selbstverständlich nehmen wir auf Ihr persönliches Schmerzempfinden Rücksicht und erhöhen den Druck vorsichtig bis zu dem für Sie tolerablen Ausmaß.

Was kann ich im Vorfeld beachten?
Deodorants oder Körperlotionen beeinträchtigen die Bildqualität. Falls Sie nicht auf Deodorant verzichten möchten, können Sie es vor der Untersuchung in der Umkleidekabine abwaschen. Der Untersuchungstermin muss nicht zyklusabhängig vereinbart werden, allerdings ist die Brust in der ersten Zyklushälfte meist weniger druckempfindlich. Externe Voraufnahmen und Befunde sind zum Erkennen diskreter Veränderungen äußerst hilfreich und sollten zum Termin mitgebracht werden.

Die Tomosynthese ist eine neue Entwicklung in der Mammadiagnostik. Es handelt sich um eine Röntgen-Schichtuntersuchung der Brust. Durch den Einsatz der Tomosynthese zusätzlich zur Mammographie können kleine Brustkarzinome noch besser erkannt werden.

Wie läuft die Untersuchung ab?
Die Brust wird wie bei der Mammographie für einige Sekunden zusammengedrückt (komprimiert). Dann werden Aufnahmen aus verschiedenen Winkeln angefertigt und daraus Schichtbilder der Brust erstellt. Die Untersuchung dauert nur wenige Sekunden länger als eine Mammographie und hat eine vergleichbare Strahlendosis. Unser high-end Mammographiegerät mit Tomosynthesefunktion bietet Ihnen optimale Bildqualität bei niedriger Strahlendosis.

Was kann ich im Vorfeld beachten?
Deodorants oder Körperlotionen beeinträchtigen die Bildqualität. Falls Sie nicht auf Deodorant verzichten möchten, können Sie es vor der Untersuchung in der Umkleidekabine abwaschen. Der Untersuchungstermin muss nicht zyklusabhängig vereinbart werden, allerdings ist die Brust in der ersten Zyklushälfte meist weniger druckempfindlich. Externe Voraufnahmen und Befunde sind zum Erkennen diskreter Veränderungen äußerst hilfreich und sollten zum Termin mitgebracht werden.

Diese Diagnostikmethode verwendet ausschließlich Schallwellen.
Insbesondere bei dichtem Brustgewebe erhöht der Ultraschall als Ergänzung zur Mammographie und Tomosynthese die diagnostische Sicherheit enorm.
Unser modernes high-end Ultraschallgerät, mit hochauflösendem Brustschallkopf lässt bereits kleinste Veränderungen erkennen.

Wie läuft die Untersuchung ab?
Die Untersuchung findet in bequemer Rückenlage statt. Es wird ein hautfreundliches, angewärmtes Kontaktgel zwischen Schallkopf und Haut aufgetragen. Für die Sonographie sind keine schädlichen Wirkungen bekannt. Daher kann dieses Verfahren auch bedenkenlos bei Schwangeren und Frauen vor dem 40. Lebensjahr angewandt werden.

Was kann ich im Vorfeld beachten?
Für eine Ultraschalluntersuchung der Brustdrüse und ihrer Lymphabflusswege ist keine Vorbereitung nötig.
Externe Voraufnahmen und schriftliche Befunde sind zur Beurteilung äußerst hilfreich und sollten zum Termin mitgebracht werden.

Unklare Befunde können mittels einer Nadelbiopsie schnell und risikoarm abgeklärt werden. Die Biopsie erfolgt schmerzfrei und risikoarm unter lokaler Betäubung. Je nach Sichtbarkeit des auffälligen Befundes kann die Biopsie unter

  • Ultraschall-Kontrolle (Stanzbiopsie)
  • Mammographie-Kontrolle (stereotaktische/tomosynthese-gesteuerte Vakuumbiopsie)
  • oder MRT-Kontrolle (MRT-gesteuerte Vakuumbiopsie)

erfolgen.

Bei der Knochendichtemessung wird der Mineralsalzgehalt des Knochens gemessen. Sie ist eine der aussagekräftigsten Methoden, um zu überprüfen, wie es um Ihre Knochengesundheit steht.

In unserer Praxis benutzen wir zur Knochendichtemessung die DEXA-Technik (Dual Energy X-ray Absorptiometry). Sie hat nur eine minimale Strahlendosis und wird als Methode der Wahl von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Dachverband Osteologie e. V. empfohlen.

Für wen ist dieses Verfahren besonders empfehlenswert?

Frauen über 65 Jahre
Frauen in der Menopause ohne Hormonersatztherapie
Frauen in der Menopause mit Knochenbrüchen
Frauen unter antihormoneller Therapie nach Brustkrebs
Raucherinnen
Frauen und Männer unter Langzeittherapie mit knochenschädigenden Medikamenten, z. B. Cortison, Marcumar, Antiepileptika
Frauen und Männer mit chronischen Darm- und Nierenerkrankungen
Frauen und Männer nach Organtransplantation
Zur Therapiekontrolle einer Osteoporosebehandlung

Wie läuft die Untersuchung ab?
Die Untersuchung erfolgt in bequemer Rückenlage, ist schmerzfrei und dauert ca. 10 Minuten. In der Regel werden die Messungen an der Wirbelsäule und am Oberschenkelhals durchgeführt.

Was sie im Vorfeld beachten sollten?
Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie Metallimplantate an der Wirbelsäule oder den Hüftgelenken oder Wirbelköperbrüche haben. Diese Regionen müssen bei der Messung ausgespart werden, da sie das Messergebnis verfälschen könnten. Voraufnahmen und schriftliche Vorbefunde sind zur Beurteilung äußerst hilfreich und sollten zum Termin mitgebracht werden.